wei Fotos auf einem Holztisch: ein altes Sepia-Foto und ein modernes Farbfoto, beide zeigen einen Mann von hinten an einem See

Das unmittelbar vorhergegangene Leben – warum es uns so stark prägt

Veranda eines Hauses in Indien im Morgengrauen, mit Stuhl, Zeitung und einer Tasse Chai

„Do you see? They are all coming back.“

Ich war 23, als ich anfing zu meditieren. Das ist jetzt mehr als 22 Jahre her. Gelernt habe ich nach der Heartfulness-Methode, die damals noch Sahaj Marg hieß. In dieser Linie gibt es einen lebenden Meister. Und der macht einzelne Schüler zu Trainern: Menschen, die anderen Übertragung geben und sie anleiten können. Kein großer Akt, eher eine sehr subtile Arbeit, die der Meister an diesen Schülern macht.

Nach sieben Jahren war es bei mir so weit. Lange Vorbereitung, viele Sittings. Dann flog ich nach Indien.

5:35 Uhr morgens, im Haus des Meisters. Chariji nannten wir ihn, mit vollem Namen Parthasarathi Rajagopalachari. Er ließ sich gerade aus der Zeitung vorlesen, um ihn herum fünf, sechs Leute. Als die Zeitung fertig war, schaute er mich an.

„What’s your name?“

„Roland Schroll.“

„Where do you come from?“

Damals lebte ich in Cottbus. „Cottbus, Germany.“

Er lehnte sich zurück und dachte nach. Dann fing er an zu erzählen. Er habe mal jemanden gekannt, Robert Schorsch hieß der, aus Augsburg. Ein sehr netter Mann. Chariji war damals selbst in der Chemieindustrie. Und er erzählte und erzählte, jedes Detail über diesen Robert Schorsch.

Ich saß da und dachte: Was soll das jetzt? Ich bin extra aus Deutschland nach Indien geflogen, und er erzählt mir von jemandem, der seit Jahrzehnten tot ist. Aber gut, man unterbricht seinen Meister nicht. Und man sagt ihm auch nicht, dass man genervt ist. Ich war so dumm, nicht richtig aufzupassen.

Bis er irgendwann sagte: „But I think he was more Austrian.“

Bing. Ich schoss halb in die Höhe: „Master, I’m more Austrian too.“ Ich bin tatsächlich österreichischer Staatsbürger.

Da ging ein Grinsen über sein Gesicht, von einem Ohr zum anderen. Er drehte sich zu seinen Leuten und sagte: „Do you see? They are all coming back.“

Damals habe ich das nicht verstanden. Erst Jahre später, in meiner Ausbildung bei TASSO, habe ich mein unmittelbar vorhergegangenes Leben kennengelernt. Mehr will ich dazu gar nicht sagen. Nur so viel: Es war verdammt ähnlich. Robert Schorsch, Roland Schroll … das ist fast schon banal.

Warum gerade dieses Leben so viel Einfluss hat

Das unmittelbar vorhergegangene Leben hat wahrscheinlich den größten Einfluss auf unser heutiges Leben. Mit ihm konkurriert höchstens eines: das erste Leben hier auf Planet Erde. Das sind die Top 2.

Warum? Zum einen liegt es einfach nah. Es ist so nah dran am Hier und Jetzt. Das Karma, die Eindrücke, die Sanskaras, wie man im Yoga sagt: All das nehmen wir unmittelbar mit. Es ist noch sehr frisch im Seelenbewusstsein. Und wenn wir oben, also im Life-Between-Lives-Bereich, nicht gut ausgeruht, gut verdaut und gut geplant haben, dann nehmen wir umso mehr mit.

Manchmal bereitet uns dieses Leben auf das jetzige vor. Manchmal ist es aber auch der Hauptgrund für unsere Schwierigkeiten, Blockaden und Ängste in diesem Leben. Und genauso für Freude und Erfolge.

Vielleicht kennst du die Studien von Ian Stevenson. Er ist in den 70er- und 80er-Jahren um die Welt gereist und hat Kinder interviewt, die sich an ihr unmittelbar vorhergegangenes Leben erinnern konnten. Der Grund dafür: Diese Kinder waren in ihrem letzten Leben dramatisch gestorben und hatten zwischen den Leben keine Aufräumarbeit gemacht. Bumm, die ganze Erinnerung war im Bewusstsein. Vor allem in dem Alter, ab dem sie sprechen können, bis zur Pubertät. Da ist die Verbindung noch ziemlich frisch.

Es ist übrigens nicht besonders zuträglich, wenn wir uns an unsere früheren Leben erinnern. Dass wir ein gewisses Vergessen mitnehmen dürfen, hat einen Grund. Diese Amnesie ist eigentlich ein Geschenk. Stell dir vor, du könntest dich an alle deine früheren Leben erinnern. It would be an overload. Vor allem, wenn wir sie nicht aufarbeiten. All die Charges, all die Trauerfälle, all die Ladungen, und wir würden sie bewusst mit uns herumtragen. It would be too much.

Slippery: Warum es so schwer zu greifen ist

Das unmittelbar vorhergegangene Leben ist tricky. Slippery. Wie soll ich sagen … glitschig. Es schlüpft uns aus der Hand. Und zwar, weil es unserem jetzigen Leben so verdammt ähnlich ist.

Angenommen, jemand kommt zur ersten Sitzung und bekommt Eindrücke: Er war in seinem letzten Leben in derselben Kultur geboren, vielleicht ganz in der Nähe, vielleicht mit einem ähnlichen Namen. Und er kannte die allermeisten Leute, mit denen er damals zusammen war, weil diese Leute auch heute in seinem Umfeld sind. Er würde sich denken: Hä, das bilde ich mir jetzt aber alles ein. Das liegt ja alles so nah. Er könnte nicht mehr unterscheiden zwischen jetzt und früher. Der Verstand würde zu stark dazwischenfunken.

Viel einfacher ist es mit einem traumatischen Past Life. Deshalb sage ich in einer Sitzung auch nicht einfach: „So, jetzt gehen wir in ein früheres Leben.“ Wir nehmen die Charges, die Ladung, die Emotionen, die körperlichen Erscheinungen. Und von da aus führen wir zurück. Dann kann es sein, dass ein früheres Leben auftaucht. Und das ist heftig.

In den allermeisten Fällen ist es in den ersten Sitzungen nicht das unmittelbar vorhergegangene Leben, sondern eines, in dem alles anders war. Andere Kultur, vielleicht ein anderes Geschlecht, eine ganz andere Lebenssituation. Das ist für die Klientin leichter zu greifen. Puh, wieso nehme ich jetzt das wahr? Es ist befremdlich. Und doch ist es mir vertraut. Damit können wir gut arbeiten.

Auch Klientinnen trainieren

Deshalb empfehle ich niemandem, zum ersten Mal zu kommen und zu sagen: „Ich hab zwar ein paar Issues, aber am meisten interessiert mich: Wer war ich unmittelbar vorher?“

Auch als Klientin will diese Arbeit gewissermaßen trainiert sein. Das allererste Mal ist für die allermeisten schwierig. Sie sind erschöpft und wissen nicht so genau: Hab ich mir das jetzt alles eingebildet? Die Emotionen waren stark, aber ich kann mir keinen Reim drauf machen. Beim nächsten, übernächsten Mal fließt das Ganze schon wesentlich freier.

Trainieren tun sich Menschen, indem sie Erfahrungen machen: Hypnose, Selbstreisen, autogenes Training, Meditation, Familienaufstellung, Einfühlen. All diese Übungen laufen auf einer anderen Frequenz. Sie stärken die Bahnen der Erinnerung und der Intuition.

In meiner Ausbildung kommt das unmittelbar vorhergegangene Leben deshalb erst in Level 2 dran. Wenn wir uns mit Past Lives beschäftigen und uns vorher die schwer traumatisierten Leben angeschaut haben, die Heavy Lives. Dann kommen wir sozusagen zum Nachtisch, zu den Bonus-Sessions. Was nicht heißt, dass das ein verzichtbares Schmankerl ist. Das ist es nicht.

Eine Frau liegt entspannt mit geschlossenen Augen in einem Sessel, ihr gegenüber sitzt eine Begleitperson

Wie wir in einer Sitzung zurückgehen

Viele stellen sich eine Rückführung so vor: Man legt sich hin, der Therapeut sagt „Geh in dein letztes Leben“, und dann läuft ein Film ab. So funktioniert es nicht. Und so arbeite ich auch nicht.

Ich frage nicht nach einem bestimmten Leben. Ich frage nach dem, was dich heute beschäftigt. Wo spürst du es im Körper? Welches Gefühl ist am stärksten? Welcher Satz geht dir dabei durch den Kopf? Das ist die Ladung, die Charge. Und an der gehen wir entlang zurück. In der Regressionstherapie heißt das somatische Brücke: Der Körper erinnert sich, auch wenn der Kopf es nicht tut. Wohin uns diese Brücke führt, zeigt sich erst in der Sitzung. Manchmal in die Kindheit, manchmal zur Geburt, manchmal in ein früheres Leben.

Das heißt auch: Nicht ich bestimme, wohin die Reise geht. Und nicht ich bestimme, wie tief wir gehen. Du bestimmst das. Bewusst und unbewusst.

Viele haben bei dem Wort Rückführung Bilder von Showhypnose im Kopf. Kontrollverlust, willenlos auf einer Bühne. Damit hat diese Arbeit nichts zu tun. Du bist die ganze Zeit wach und bei dir. Du kannst jederzeit sprechen, die Augen öffnen, abbrechen. Der Zustand ist eher wie tiefe Meditation oder wie der Moment kurz vor dem Einschlafen. Und bevor wir anfangen, erkläre ich dir genau, was passiert.

Die zweite große Sorge: Was, wenn da etwas hochkommt, womit ich nicht klarkomme? Meine Erfahrung ist: Es kommt an dem Tag nur das hoch, was bearbeitet werden kann. Nicht mehr und nicht weniger. Die Seele, oder das Unterbewusstsein, je nachdem, wie man es nennen will, weiß sehr genau, was gerade dran ist. Stecken geblieben ist in einer Sitzung noch nie jemand.

Genau deshalb taucht das unmittelbar vorhergegangene Leben in den ersten Sitzungen selten auf. Nicht weil es unwichtig wäre. Sondern weil es meistens noch nicht dran ist.

Fast alles an einem Ort

Noch ein Beispiel, aus meiner aktuellen Ausbildungsgruppe. Die Details habe ich etwas verändert.

Wir hatten mit der Gruppe einen kurzen Peek ins unmittelbar vorhergegangene Leben gemacht. Und mir war klar: Diese Studentin sollte daran arbeiten, weil sie so vieles davon heute noch mit sich trägt. Also haben wir eine Einzelsitzung vereinbart.

Sie hatte viele Themen. Körperliches, Gefühle, Zweifel, Emotionen. Ich dachte mir erst: So viele Issues müssen nicht unbedingt mit dem letzten Leben zu tun haben. Vielleicht machen wir lieber etwas anderes, was wichtiger ist. Normalerweise nehme ich in einer Sitzung immer the strongest charge, also das stärkste Gefühl. Das, was im Vordergrund ist und die Leute fast zum Weinen bringt.

Diesmal sind wir trotzdem ins unmittelbar vorhergegangene Leben gegangen. Und haben geschaut, was wir dort von all den Problemen finden, die sie heute hat.

Und weißt du was? Wir haben fast alles davon dort gefunden. Fast alles.

Kurz vor der Aufnahme meiner aktuellen Podcast-Folge kam ihre Nachricht. Sie laboriert an gewissen Dingen schon seit Ewigkeiten und wartet darauf, dass sich endlich etwas ändert. Und an diesem Morgen hatte sich endlich eine erste tiefgreifende Veränderung eingestellt.

Manchmal dauert es eben lange. Ich sage gern drei bis sechs Sitzungen, aber es gibt Spezialfälle. Sie war schon in vielen anderen früheren Leben, Power Lives, hat innere Kindarbeit gemacht. Und nicht nur Regressionstherapie, sondern auch viele andere Therapieformen, bevor sie zu uns kam. Unendlich viel gemacht. Da kann man schon verzweifeln. Vielleicht kennst du das.

Und jetzt das. So nahe lag es. Es war das unmittelbar vorhergegangene Leben. Aber es brauchte die ganze Vorarbeit, um es endlich greifen zu können.

Warum das ein Thema für Level 2 ist

In meiner Ausbildung zum Transpersonal Regression Therapist gibt es zwei Level. Level 1 ist die innere Kindarbeit: Grundlagen, Kindheit und Traumata, Geburt, Energiearbeit, erste Arbeit mit Anhaftungen und Besetzungen. Erst in Level 2, der Seelenarbeit, gehen wir in die früheren Leben.

Und auch da nicht gleich ins letzte. Zuerst kommen die traumatischen Todeserfahrungen, die komplizierten karmischen Leben, die Unterscheidung zwischen Hangover und Trauma. Dann die positiven und scheuen Leben, die Spiritual Power Lives, die Muster über mehrere Leben hinweg. Wer das alles an sich selbst erlebt hat, ist trainiert. Dann kann das unmittelbar vorhergegangene Leben kommen.

Dazu kommt: Meine Studentinnen arbeiten nicht nur an Übungsklientinnen. Sie gehen selbst als Klientin in die Sitzungen. Sie begegnen ihren eigenen früheren Leben, auch den dunklen. So war es auch bei dem kurzen Peek in der Gruppe, von dem ich oben erzählt habe.

Das ist der Weg, den ich auch selbst gegangen bin. Erst in meiner eigenen Ausbildung bei TASSO, nach vielen Sitzungen, habe ich mein letztes Leben wirklich kennengelernt. Chariji hatte es mir Jahre vorher schon erzählt. Damals habe ich es nur noch nicht verstanden.

Luftaufnahme eines Flusses, der sich in Schleifen durch grüne Landschaft zum Meer windet

Life is meandering

Der Fluss will zum Meer. Der Regentropfen kommt irgendwann dort an. Aber es ist kein gerader Strom, der vom Berg runter ins Meer fließt. Der Fluss windet sich in Schlaufen. Am Delta hat man manchmal fast den Eindruck, er fließt schon wieder zurück.

Er geht den Weg des geringsten Widerstands. Für uns Menschen hat das einen fahlen Beigeschmack. Aber das Leben macht es genauso, die Natur macht es genauso. Manchmal fließt das Wasser auch auf einen Stein, wenn es keinen anderen Weg findet. So lange, bis der Stein ein Loch hat. Das geht auch. Wenn das dein einziger Weg ist: dranbleiben. Aber wenn es einen anderen Weg gibt, dann nimm den anderen.

Wenn es „Wumm“ macht

Die Ähnlichkeit zum letzten Leben zeigt sich vor allem in Beziehungen. Die Freundin, die Beziehung, die war schon vorher da. Deshalb knallt es so heftig, wenn man sich wieder begegnet.

Hätte ich mein unmittelbar vorhergegangenes Leben nicht gekannt und nur Bücher über Seelenzwillinge und Seelenpartner gelesen, dann wäre ich bei so einer Begegnung schnell in eine romantische Idee verfallen. Als ich sie kennengelernt habe, hat das so Wumm gemacht. Das muss mein Seelenzwilling sein!

Nee. Es ist einfach eine Verbindung. Sticky, intensiv, romantisch. Aber eben eine Verbindung aus dem letzten Leben.

Häufige Fragen zum unmittelbar vorhergegangenen Leben

Kann ich in der ersten Sitzung direkt in mein letztes Leben gehen?

Ich empfehle es nicht. Das unmittelbar vorhergegangene Leben ist dem jetzigen so ähnlich, dass der Verstand ständig dazwischenfunkt: Das bilde ich mir doch ein. In den ersten Sitzungen gehen wir von dem aus, was dich heute am stärksten belastet. Wohin das führt, zeigt sich dann.

Woran merke ich, dass mein letztes Leben mich heute beeinflusst?

Das lässt sich von außen schwer sagen. Hinweise können Themen sein, an denen du schon sehr lange arbeitest, ohne an die Wurzel zu kommen. Oder Beziehungen, in denen es vom ersten Moment an heftig knallt. Sicher zeigt es sich erst in der Sitzung selbst.

Warum vergessen wir unsere früheren Leben überhaupt?

Weil es sonst zu viel wäre. Stell dir vor, du würdest all die Trauer, all die Ladungen aus vielen Leben bewusst mit dir herumtragen. Dieses Vergessen ist ein Geschenk. Kinder, die sich an ihr letztes Leben erinnern, wie in den Studien von Ian Stevenson, sind meistens dramatisch gestorben und hatten zwischen den Leben keine Zeit zum Aufräumen.

Was passiert zwischen den Leben?

Im Life-Between-Lives-Bereich ruhen wir uns aus, verdauen das letzte Leben und planen das nächste. Wenn das gut gelingt, nehmen wir weniger Ballast mit. Wenn nicht, zum Beispiel nach einem dramatischen Tod, wirkt das letzte Leben umso stärker nach. Dann ist noch vieles frisch im Seelenbewusstsein, was eigentlich hätte verarbeitet werden wollen.

Kann ich mein letztes Leben auch allein erforschen, zum Beispiel in der Meditation?

Meditation, autogenes Training, Selbstreisen oder Familienaufstellungen sind ein gutes Training. Sie laufen auf einer anderen Frequenz und stärken die Bahnen der Erinnerung und der Intuition. Ich habe selbst mit 23 angefangen zu meditieren und mache das bis heute. Aber gerade beim unmittelbar vorhergegangenen Leben ist die Gefahr groß, dass sich alles mit dem jetzigen Leben vermischt. Da hilft jemand, der dich begleitet, nachfragt und mit dir an den Ladungen entlanggeht, statt dich mit deinen Bildern allein zu lassen.

Ist ein Mensch aus meinem letzten Leben mein Seelenpartner?

Nicht unbedingt. Oft sind die Menschen aus dem letzten Leben auch heute wieder in unserem Umfeld. Wenn es beim Kennenlernen Wumm macht, ist das erst mal eine Verbindung. Sticky, intensiv, vielleicht romantisch. Mehr nicht, und auch nicht weniger.

Wie viele Sitzungen brauche ich?

Für ein Thema rechne ich meistens mit drei bis sechs Sitzungen à etwa anderthalb Stunden. Es gibt aber Spezialfälle, bei denen es länger dauert, weil sehr weit zurückgegangen werden muss. Die Studentin aus diesem Artikel ist so ein Fall.

Geht das auch online?

Ja. Ich arbeite in meiner Praxis in Hagen und online über Zoom. Online funktioniert die Arbeit beinahe genauso gut wie vor Ort.

Nichts, was man überstürzen kann

Das unmittelbar vorhergegangene Leben ist was für Fortgeschrittene. Nichts für den Anfang. Aber das Konzept ist gut zu wissen. Es ist erreichbar. Und es hat mit die stärksten Auswirkungen auf unser heutiges Leben.

Ein Spezialleben, das ich nur empfehlen kann, irgendwann zu erreichen. Wenn es so weit ist. Überstürzen kann man das nicht.

Die ganze Folge mit allen Umwegen hörst du hier: [Link zu „Heilung in der Tiefe“, Folge #66]

Und als Video auf youtube

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